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Ethik und Haltung

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Bildungsgerechtigkeit

Jedes Kind/jeder Mensch hat ein Recht auf Bildung! Dafür stehe ich ein!

Die Schulzeit versteht sich aus Vorbereitungsphase auf das Erwachsenenleben. Sie soll den Schüler/innen all das vermitteln, was sie brauchen, um ein selbständiges Leben in demokratischer Freiheit bewältigen zu können – Selbstbewusstsein, Verantwortungsgefühl, soziale Umgangsformen und den nötigen Intellekt, um im wettbewerbsorientieren Alltag ihren Fähigkeiten entsprechend bestehen zu können.

Die Lehrperson muss ein Schulkind da abholen, wo es steht, nicht da, wo es stehen sollte. Gemeinsam müssen Lehrperson und Schulkind eine passende Gangart in angemessenem Tempo finden, die sie von Ziel zu Ziel führt. Dies erfordert die Kompromissbereitschaft auf beiden Seiten.

Jedes Kind lernt auf seine Weise. Die Lehrperson zeigt ihm möglichst viele Lerntechniken, aus denen das Schulkind di auswählt, die seinen Neigungen und Lernfähigkeiten am gerechtesten werden.

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Fürsorgepflicht

Nur, wer sich wohlfühlt, kann sich aufs Lernen oder Lehren konzentrieren! Dafür sorge ich!

Petra Ketelsen ist eine sehr integre gradlinige Persönlichkeit. Sie praktizierte eine betont ressourcenorientierte Personalführung. Durch ihre achtsame Information, Partizipation und teamorientierte Zusammenarbeit förderte sie Kontakte, Verständnis und Wertschätzung der Mitarbeitenden untereinander. Sie unterstützte und förderte ihre Mitarbeitenden, verwies auf Stärken und Erfolge, äusserte aber auch Kritik und, wo nötig, benannte sie Schwächen. So behielt Petra Ketelsen in Personalgeschäften die Person wie die Rahmenbedingungen gleichermassen im Auge.